Informationen zum Umgang mit dem "Corona-Virus" / COVID-19 im Bistum Trier

Die aktuellen Informationen über die Auswirkungen der Coronapandemie im Bistum Trier finden Sie auf folgender Internetseite:

https://www.bistum-trier.de/home/corona-virus-informationen/

Ab dem 17. Mai ist es in unserer Pfarreiengemeinschaft wieder möglich an der Feier von Gottesdiensten teilzunehmen.

Diese Gottesdienste finden unter hohen Sicherheitsbedingungen statt, die von allen Beteiligten eine verstärkte Vorbereitung und Aufmerksamkeit erfordern. Daher starten wir zunächst nur in einer Kirche, der Pfarrkirche St. Sebastian, mit je einem Wochengottesdienst am Freitag und einem Gottesdienst an den Sonn- und Feiertagen. (Die genauen Gottesdienstzeiten entnehmen sie bitte dem Pfarrbrief). Aufgrund der geltenden Abstandregeln kann nur eine begrenzte Personenzahl am Gottesdienst teilnehmen.

Alle Details zu den Sicherheitsvorkehrungen und Rahmenbedingungen finden sie hier

Wenn sie einer Risikogruppe angehören prüfen sie bitte besonders sorgfältig, ob sie sich dem erhöhten Infektionsrisiko aussetzen möchten! Die Befreiung von der Sonntagspflicht gilt weiterhin.

Kreuzkapelle

Neben dem Kloster Heilig Kreuz befindet sich die Kreuzkapelle. Die älteste Inschrift über dem Portal weist auf das Jahr 1584 hin. Im Laufe der Jahrhunderte wurde Inneres und Äußeres der Kapelle oft verändert, das letzte Mal unter Pfarrer Hoferer 1997. In all den Jahren war sie beliebtes Pilgerziel an Gründonnerstag und Karfreitag sowie am Fest der Kreuzerhöhung im September. Im Mittelpunkt steht dann die Verehrung der Kreuzreliquie, einem Holzsplitter, der vom Kreuz Jesu stammen soll.

Die Kreuzkapelle ist ein Ort der Stille und des Gebetes für die Pfarrgemeinde St. Sebastian aber auch für die umliegende Region. Durch die Verehrung einer Kreuzreliquie, eines Splitters vom Kreuz Jesu, ist die Kapelle zu einer Pilgerstätte geworden. Viele Menschen haben an diesem Ort Gott ihr Leid geklagt. Sie haben hier an dem Ort, an dem besonders des Leidens Jesu gedacht wird, gespürt, dass der christliche Gott ein mitleidender Gott ist. Durch die vielen Beter der letzten Jahrhunderte hat der Ort als Ort des Gebets eine ganz eigene Würde. Auch heute finden viele Leute den Weg zur Kreuzkapelle.

 

 

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