Informationen zum Umgang mit dem "Corona-Virus" / COVID-19 im Bistum Trier

Die aktuellen Informationen über die Auswirkungen der Coronapandemie im Bistum Trier finden Sie auf folgender Internetseite:

https://www.bistum-trier.de/home/corona-virus-informationen/

Die Gottesdienste finden unter hohen Sicherheitsbedingungen statt, die von allen Beteiligten eine verstärkte Vorbereitung und Aufmerksamkeit erfordern. Die genauen Gottesdienstzeiten entnehmen sie bitte dem Pfarrbrief. Aufgrund der geltenden Abstandregeln kann nur eine begrenzte Personenzahl am Gottesdienst teilnehmen.

Wenn sie einer Risikogruppe angehören prüfen sie bitte besonders sorgfältig, ob sie sich dem erhöhten Infektionsrisiko aussetzen möchten! Die Befreiung von der Sonntagspflicht gilt weiterhin.

Neuigkeiten

Wir begrüßen unseren neuen Pfarrverwalter

Liebe Pfarrangehörige in der Pfarreiengemeinschaft in Püttlingen,

nach dem Tod von Pfarrer Hans Thul Anfang Januar 2016 hat mich unser Bischof zum Pfarrverwalter der Pfarreiengemeinschaft Püttlingen ernannt. Zu Beginn der Vakanz war kein hauptamtlicher Mitarbeiter in der Pfarreiengemeinschaft. Später kamen Manuela Breit als Gemeindereferentin nach Püttlingen und noch etwas später Shyju Nedungattu mit 50% als Kooperator. In diesen fast sechs Jahren haben wir als Team der Hauptamtlichen und zusammen mit den Ehrenamtlichen das pastorale Leben in der Pfarreiengemeinschaft gestalten. An dieser Stelle möchte ich allen ein herzliches Dankeschön sagen, die in diesem Sinne in vielen Gesprächen, im regelmäßigen Austausch und in vielen Sitzungen mitgeholfen und mitgestaltet haben.

Nun ist für Sie die Zeit der Vakanz und für mich die Zeit der Vakanzverwaltung zu Ende. Unser Bischof Dr. Stefan Ackermann hat mit Wirkung vom 1. Dezember 2021 Herrn Pfarrer Michael Meiser zum neuen Pfarrverwalter der Pfarreiengemeinschaft Püttlingen ernannt. Ich werde ihn am 2. Adventssonntag, am 05. Dezember 2021, um 10.00 Uhr in der Eucharistiefeier in St. Sebastian der Pfarreiengemeinschaft Püttlingen vorstellen.

Die Situation ist ja so: Der Umsetzung der Synodenergebnisse und der vor uns liegende synodale Weg der ganzen Kirche, der Bistümer und auch vor Ort im Dekanat und in den Pfarreiengemeinschaften und die damit verbundenen Veränderungen schreiten weiter voran.

Zum 1. Januar 2022 wird an Stelle des jetzigen Dekanates der sog. „Pastorale Raum Völklingen“ errichtet. Die sog. „Sondierungsgespräche“ mit den ehrenamtlichen Gremien btr. Fusion von mehreren Kirchengemeinden zu einer Kirchengemeinde haben stattgefunden. Gemeinsam mit Ihnen werden wir auch zusammen mit Pfarrer Meiser diese Herausforderungen annehmen und angehen.

Ich möchte mich nochmals ganz herzlich bei all denen bedanken, die in den  vergangenen  Jahren das pfarrliche Leben in Püttlingen mitgetragen und mitgestaltet haben.

Den neuen Pastor heiße ich herzlich willkommen und wünsche ihm für sein Wirken in          Püttlingen. Und zusammen mit uns allen im pastoralen Raum ein gutes Miteinander und Gottes Segen.

                                                                                                              Dechant Franz-Josef Werle 

 

Vielen Dank ...

Vielen Dank …

Am 1. Dezember 2021 endet die fast 6jährige Vakanz in unserer Pfarreiengemeinschaft.  In dieser Zeit war Dechant Franz-Josef Werle für die pastoralen Aufgaben verantwortlich.     Wir danken ihm und allen Seelsorgerinnen und Seelsorgern, die uns in dieser Zeit mit aller Kraft und sehr großer Einsatzbereitschaft unterstützt haben. Nur durch diese große Hilfsbereitschaft konnte die anstehenden pastoralen Aufgaben bewältigt werden.

Im Namen aller Pfarrangehörigen ein herzliches Dankeschön….

                                                                                                                             Der Pfarreienrat

Grußwort unsres neuen Pfarrverwalters Michael Meiser

Der Vorstellungsgottesdienst für Pfr. Meiser findet am 2. Adventssonntag, 5. Dezember, um 10.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Sebastian statt. Im Anschluss    besteht die Möglichkeit zur persönlichen Begegnung im Pfarrheim St. Sebastian. Herzliche Einladung hierzu …

Meiser 1Am 14. Februar 1978 in Illingen geboren, bin ich in Urexweiler und Stennweiler mit meinen Eltern und beiden jüngeren Geschwistern aufgewachsen. Bestärkt durch Elternhaus, meinen damaligen  Heimatpfarrer und die klassische „katholische Laufbahn“ als Messdiener, sowie in der katholischen Jugend als Gruppenleiter, trat ich nach dem Abitur ins Priesterseminar Trier ein. Dort, wie auch in München, habe ich Theologie und Philosophie studiert. Im    Anschluss an das Diplom 2003 begann die Zeit der pastoralen Ausbildung als Praktikant und Diakon in der Pfarreiengemeinschaft Lebach.

 

Am 09.07.2005 habe ich von unserem damaligen Bischof Reinhard Marx im Hohen Dom zu Trier das Sakrament der Priesterweihe empfangen und durfte am darauffolgenden Tag die Primiz mit meiner Heimatgemeinde Stennweiler feiern. Die sechsjährige Kaplanszeit führte mich in die Pfarreien-gemeinschaften Wadgassen bzw. Merchweiler. Im September 2011 hat mich Bischof Stefan zum leitenden Pfarrer der Pfarreien-gemeinschaft Mehring ernannt, ein Zusammenschluss von acht im schönen Moseltal liegenden Pfarreien mit 11 Dörfern.

Es ist schier unglaublich, wie schnell all diese Jahre vergangen sind.

Derzeit ist vieles in Bewegung, ob gesamtgesellschaftlich, pandemiebedingt oder auch durch die Synodenumsetzung in unserem Bistum.

Persönlich hat mich Anfang des Jahres ein Brief der Personalabteilung in Bewegung, besser gesagt ins Nachdenken versetzt, der an alle Priester des Bistums gesandt worden war. In diesem Schreiben waren die zur damaligen Zeit vakanten Stellen, u.a. Püttlingen, aufgelistet und jeder war eingeladen, sein vorhandenes Interesse an einer dieser Stellen zu bekunden.

Hinzu kommt, dass sich durch die Errichtung neuer pastoraler Räume und die Neuwahl der Gremien eine strukturelle Zäsur einstellt, die mir einen Stellenwechsel nach 10 Jahren sinnvoll erscheinen ließ.

In diesem Zusammenhang hat mich Püttlingen mehr als neugierig gemacht.

Und diese Neugierde möchte ich mit Ihnen teilen, u.a. die Neugierde auf ein gemeinsames Leben und Teilen unseres Glaubens in diesen bewegten Zeiten. Nichts ist leicht, aber auch nichts so schwer, dass es im gemeinsamen Blick auf Jesus Christus nicht getragen werden kann. Denn davon bin ich zutiefst überzeugt:

Im Blick auf IHN können wir getrost einen Schritt vor den anderen setzen - als pilgerndes Volk Gottes - unterwegs zu IHM und begleitet von IHM - als Arbeiter im Weinberg des Herrn.                                                                                                         

Pfr. Michael Meiser

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